Entspannungstechniken
Mit den Fitness- und Wellness-Wellen der letzten Jahre und Jahrzehnte rückte auch das Thema Erholung und Entspannung immer weiter in den Vordergrund. Und damit auch unterschiedliche Entspannungstechniken, zum Teil neu entwickelt, zum Teil Jahrtausende alt.
Welche der Techniken Sie nutzen oder ob Sie mehrere Techniken zu Ihrer ultimativen Entspannungsmethode kombinieren bleibt dabei natürlich Ihnen überlassen. Wichtig ist aber zunächst einmal, sich mit verschiedenen Techniken zu beschäftigen um herauszufinden, welche zur persönlichen Erholung und Entspannung geeignet erscheint.
Der Entspannungs-Klassiker: YogaDie wohl bekannteste Entspannungstechnik ist Yoga, die indische philosophische Lehre, deren Übungsreihen selbst im kleinsten Fitness-Studio gelehrt werden. Dabei muss allerdings unterschieden werden zwischen der reinen Ausübung der Übungsreihen und der intensiven Auseinandersetzung mit dem Yoga.
Allein die Übungen (Asanas) haben bereits eine nachweislich entspannende Wirkung, da sie (von einigen Ausnahmen abgesehen) vergleichsweise langsam, bewusst und fließend ausgeführt werden. Besonderen Wert wird dabei auf die richtige Atmung gelegt, die – ebenfalls nachweislich – zum Stressabbau und zur Erholung beitragen kann. Beschäftigt man sich intensiver mit dem Yoga, stößt man auch auf die Meditation, philosophische Betrachtungen und die yogische Lebensweise, die zur vollkommenen Entspannung beitragen können.
Finden Sie Ihre eigene Entspannungstechnik!Neben dem Yoga bieten Fitness-Studios, Volkshochschulen, Krankenkassen usw. noch weitaus mehr Entspannungstechniken an, die Stressabbau und Erholung fördern sollen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Übungen und Varianten, etwa dem autogenen Training, Hypnose, der progressiven Muskelentspannung oder der Meditation.
Wichtig dabei ist nicht, für welche Technik Sie sich entscheiden – wichtig ist, dass sie Ihnen tatsächlich hilft, Körper und Geist zu erholen. Probieren Sie also am besten unterschiedliche Techniken aus und beschäftigen Sie sich nicht nur theoretisch damit. Nur so finden Sie „Ihre“ Entspannungstechnik, mit der Sie sich auch im Alltag ein Stückchen Erholung und Entspannung gönnen können.